Wenn die Füße „nerven“: Vitamin-B1-Mangel kann die Ursache sein präsentiert von milgamma

Wenn die Füße „nerven“: Vitamin-B1-Mangel kann die Ursache sein

Die Füße kribbeln, als würden sie in einem Ameisennest stehen. Nachts brennen die Zehen wie Feuer. Der Gang wird unsicher, weil sich die Fußsohlen ganz taub und pelzig anfühlen. Durch diese Symptome kann sich eine Nervenschädigung in den Füßen bemerkbar machen – eine so genannte Neuropathie.

Was viele nicht wissen: Eine mögliche Ursache ist ein Mangel an Vitamin B1.

Vitamin B1 ist ein unverzichtbarer Nährstoff für die Nerven. Werden die sensiblen Nervenfasern nicht ausreichend damit versorgt, können gravierende Funktionsstörungen und Schäden auftreten.

Vitamin-B1-Mangel durch Diabetes

Diabetiker zählen zu den Risikogruppen für einen Vitamin B1-Mangel: In Folge der Stoffwechselstörung scheiden sie das wichtige Nervenvitamin häufig vermehrt über die Nieren aus.1 Dadurch kann ein gravierender Vitamin-B1-Mangel entstehen, der Neuropathien verursachen oder verstärken kann. Dieser Mangel sollte unbedingt vollständig und dauerhaft ausgeglichen werden, zumal der Diabetes an sich ebenfalls Neuropathien fördert. Mehr als jeder dritte Diabetiker entwickelt eine Neuropathie.2.  

Neuropathien durch Vitamin-B1-Mangel

Gefahr für die Füße

Besonders anfällig für Schäden sind die langen Nervenbahnen, die bis in die Füße reichen. Daher macht sich eine Neuropathie meist zuerst dort bemerkbar: Typisch sind symmetrisch an beiden Füßen auftretende Empfindungsstörungen, wie Kribbeln, Brennen oder Taubheit. Einige Betroffene leiden unter teils starken Schmerzen, insbesondere in der Nacht. Bei anderen nimmt unmerklich die Sensibilität der Füße ab: Berührungen und Verletzungen werden nicht mehr richtig wahrgenommen. Wichtig zu wissen: Auch bei einer schmerzhaften Neuropathie werden echte Schmerzauslöser, wie Verletzungen, oftmals nicht bemerkt. Dadurch steigt das Risiko für schlecht heilende Wunden an den Füßen.3 Frühe Symptome einer Nervenschädigung sollten daher immer ernst genommen werden.

Langfristig gegen den Vitamin-B1-Mangel vorgehen

Wichtig ist, den nervenschädigenden Vitamin-B1-Mangel vollständig und dauerhaft auszugleichen. Vitamin B1 wird zwar über die Nahrung aufgenommen, allerdings reichen diese Mengen oft nicht aus, um den erhöhten Bedarf bei Diabetikern zu decken. Erschwerend kommt hinzu, dass der Körper nur eine sehr begrenzte Menge an Vitamin B1 aufnehmen kann. Ein biologischer Trick hilft hier weiter: Wird Vitamin B1 in Form seiner Vorstufe Benfotiamin eingenommen, kann es vom Körper 5-mal besser aufgenommen werden als das „einfache“ Vitamin B1.5  Benfotiamin ist in milgamma® protekt enthalten, das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist. Es kann den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von Nervenschädigungen effektiv ausgleichen. Dadurch kann es auch die Symptome einer auf einem Vitamin-B1-Mangel beruhenden Neuropathie wie Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen lindern.

Sehen Sie sich das Video an, in dem die Zusammenhänge erklärt werden.

Aktiv gegen Nervenschäden

Da der erhöhte Blutzuckerspiegel ebenfalls Neuropathien fördert, ist eine gute Blutzuckereinstellung sehr wichtig. Dazu können Betroffene durch eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung aktiv beitragen. 

Aktiv gegen Nervenschäden_Artikelbild
Aktiv gegen Nervenschäden

Bewegungs-Tipps bei Neuropathie

Wer aktiv ist, kann seine Blutzuckereinstellung verbessern und dadurch die Nerven schützen. Wie Studien zeigen, hilft Bewegung außerdem, Symptome der Neuropathie in den Füßen zu lindern und die Standsicherheit zu verbessern.4 Dabei kommt es nicht auf Höchstleistungen an. Jede Aktivität zählt: etwa ein Spaziergang oder mit dem Rad zum Einkaufen zu fahren. Regelmäßige Fußgymnastik stärkt außerdem die Muskulatur und fördert die Durchblutung. Schauen Sie sich hier im Video geeignete Fuß-Gymnastik-Übungen an: https://www.milgamma.de/fussgymnastik.html

Weniger Beschwerden – mehr Freude an der Bewegung

Wenn die Beschwerden in den Füßen die Bewegung erschweren, kann der Ausgleich eines Vitamin-B1-Mangels durch milgamma® protekt der erste motivierende Schritt sein: Aktivitäten machen wieder mehr Spaß, wenn das Kribbeln, Brennen und das Taubheitsgefühl in den Füßen nachlässt.

milgamma protekt
milgamma protekt

Milgamma® protekt mit der Vitamin-B1-Vorstufe Benfotiamin behebt den Vitamin-B1-Mangel und kann dadurch Symptome wie Kribbeln, Brennen und ein Taubheitsgefühl in den Füßen lindern und ist gut verträglich.


Weitere Informationen: www.milgamma.de


Wie Thornalley et al. in ihrer Studie „High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease, Diabetologia 2007, 50:2164-2170“ nachwiesen, sind die Vitamin-B1-Spiegel bei Diabetikern um durchschnittlich 75 % niedriger als bei Gesunden.
ZIegler D. Diabetes und Nervenerkrankungen. Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2020
Wie Kursat Dabak T et al in ihrer Studie „Thiamine status in patients undergoing lower extremity amputation due to diabetic foot lesion, Int J Vitam Nutr Res. 2012 Dec;82(6):369-73“ nachwiesen, haben Diabetiker mit diabetischem Fußsyndrom niedrigere Vitamin B1-Spiegel als Gesunde.
4 Streckmann F, Balke M. Bewegungstherapie bei Polyneuropathie. DG Neurologie 2018;1(1):47-57
5 Wie Schreeb et al. in ihrer Studie „Comparative bioavailability of two vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol 1997, 52:319-320“ nachwiesen, ist die Bioverfügbarkeit von Benfotiamin im Vergleich zu Thiaminmononitrat nach oraler, äquimolarer Gabe 5-mal höher.

milgamma® protekt
Wirkstoff: Benfotiamin300 mg. Anwendungsgebiete: Therapie od. Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können; Behandlung von Neuropathien u. kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen


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