Anastasia Zampounidis: Mein Leben ohne Zucker

Anastasia Zampounidis: Mein Leben ohne Zucker

Als die Ärztin ihr vorschlug, ab sofort auf Süßes zu verzichten, stimmte Anastasia Zampounidis begeistert zu. „Ich war damals regelrecht süchtig“, erinnert sich die Moderatorin. „Und ich spürte schon lange, dass mir das nicht gut tat. Ständig hatte ich Heißhunger und fühlte mich schlapp.“

Der Verzicht auf Zucker – schwerer als gedacht

Doch der Zuckerverzicht erwies sich zunächst als sehr schwer. „Ich verzichtete zwar auf Süßigkeiten, doch dann erfuhr ich, wie viele Lebensmittel Zuckerfallen sind, von denen man es nicht ahnt“, erinnert sie sich. Aufschnitt, Tomatensauce, Gewürzgurken – Stück für Stück verzichtete Anastasia Zampounidis auf diese und andere Zuckerbomben.

Tipp: Eine Ernährungsumstellung ist zu Beginn meist schwierig. In Diabetiker-Schulungen lernen Patienten, wie sie im Alltag mit der Erkrankung umgehen und was bei der Ernährung zu beachten ist.

Zuckerverzicht: Obst statt Süßigkeiten

Anastasia Zampounidis: Mein Leben ohne Zucker

„Wenn ich jetzt Lust auf Süßes habe, greife ich zu Obst, Süßkartoffeln oder Hokkaido-Kürbis“, erzählt sie. „Seitdem fühle ich mich viel fitter, schlafe besser und bin kaum noch krank.“ Auch Heißhunger tritt kaum noch auf, denn die Lebensmittel senken den Blutzuckerspiegel.

Tipp: Einige süße Lebensmittel lassen sich durch gesündere Alternativen ersetzen. Cake-Pops ohne Zucker schmecken zum Beispiel mindestens genauso gut wie die Variante der Leckerei mit Industrie-Zucker.

Um anderen Menschen den Weg in ein Leben ohne Zucker zu ebnen, hat Anastasia Zampounidis ihre Erfahrungen und Lieblingsrezepte jetzt in einem Buch zusammengefasst. Es heißt: „Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte.“